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Thema: eine Petrieschale namens "Erde"
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Colonaell auf der Suche nach Wärme, um verlorene Seelen kämpfend Beiträge: 70 aus: 80799 München Registriert: Sep 2001
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erstellt am 05. Januar 2002 um 20:20 Uhr
@Seneca: Du sagst es, wenn gehandelt wird!Aber ich bitte euch, dafür macht doch keiner nen Finger krum. Und seien wir doch mal ehrlich, diejenigen, die meinen ihnen läge die Umwelt am herzen, tun das bis zu dem Grad, wo die Bequemlichkeit das Gewissen übersteigt... Verkauft sich halt nicht... Würde es dafür Geld geben, ja dann... Denn (nur!) für den eigenen Luxus tut der Mensch etwas... Oh Armut.... Col O'Naell
------------------ -=oO0° We see the star's eternal distance, as we reach out to take them home... °0Oo=-
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YelArizel Suchender auf dem Weg durch sein eigenes Gedankenlabyrinth Beiträge: 140 aus: Registriert: Sep 2001
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erstellt am 06. Januar 2002 um 01:20 Uhr
@Seneca: Es hat sich vielleicht etwas getan, aber hatt sich auf der ganzen Welt etwas getan?Und selbst wenn wir jetzt handeln können wir den Schaden den der Mensch bereits angerichtet hat nicht wieder rückgänig machen. Alleine der ganze Dreck, den der Mensch bereits in die Luft gepustet hat braucht noch ein paar Jahrzehnte um seinen vollen Schaden anzurichten. Und die Menschen pusten weiter ihren Dreck in die Luft. Das soll nicht heißen, das man einfach sorglos weitermachen soll, aber man sollte sich durch die positiven Veränderungen, die du geschildert hast, nicht überschätzen.
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Seneca der Graue Beiträge: 517 aus: 34134 hessisch Sibirskaja Registriert: Jul 2001
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erstellt am 06. Januar 2002 um 06:54 Uhr
Aber auch nicht unterschätzen. Das Problem besteht jetzt nur noch darin, unseren vergleichsweise hohen Standart an Energie und Emissionseinsparung auf den Rest der Welt zu übertragen. Ein unmögliches Unterfangen, wenn nicht alle Industrienatioen mitmachen. Allen voran die USA, welche noch immer das 2.5 fache des mitteleuropäischen Energiebedarf pro Kopf haben. Und selbst dann, wären noch Reduzierungn nötig. Die Blockadepolitik der USA,Kanada und Japans sind das Problem. Mit dem urprünglichem Kioto Abkommmen wären wir schon eien ganzen Schritt weiter gewesen, aber es durfte ja nicht sein, weil die USA wegen der rezession ja unbedingt noch mehr Energi verbrauchen mussten. Was für ein Wiederspruch...aber in der Welt der Ökonomie macht das sicher Sinn.Der Krieg in Afghanistan ist übrigens gut für die Umwelt, wie es scheint, denn mam hört garnichts mehr von Umweltproblematik...! ------------------ >>> Pulvis et Umbra sumus <<< [Dieser Beitrag wurde von Seneca am 06. Januar 2002 editiert.]
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Michaela Nachtwesen Beiträge: 715 aus: aus der tiefsten Hölle,zurückgekehrt zu mir Registriert: Nov 2001
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erstellt am 06. Januar 2002 um 09:44 Uhr
Wodurch lernt der Mensch?Durch Verlust! Was ich immer hatte nehme ich als selbstverständlich,schätze es nicht,denke nicht darüber nach und konsumiere. Erst wenn ich alles verloren habe und mühsam wieder aufbaue,dann schätze ich,denn ich weiß wies ohne war. Die Frage ist,wird es dann noch nicht zu spät sein? Michaela ------------------ Und was ich erblickte und hörte ließ mich schaudern und die Kälte wohnt in mir
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YelArizel Suchender auf dem Weg durch sein eigenes Gedankenlabyrinth Beiträge: 140 aus: Registriert: Sep 2001
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erstellt am 06. Januar 2002 um 15:23 Uhr
@Seneca: Ich wollte dir auch nicht unterstellen, daß du es überschätzt. Aber bei vielen Leuten entsteht leider der Eindruck das sich schon viel getan hat, wenn sie von solchen Veränderungen hören.Ich stimme dir dir da zu.
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Dein_Heiland Es kann nur einen geben Beiträge: 178 aus: dem heiligen Mainz Registriert: Okt 2001
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erstellt am 06. Januar 2002 um 23:11 Uhr
Ich glaube, die Energiepolitik ist gar nicht mal das wichtigste. Obwohl ja jetzt wieder von einer unabhängigen Forschergruppe gesagt wurde, dass der Mensch die Hauptschuld an der Klimaerwärmung trägt, ist dies immer noch bei vielen Wissenschaftlern sehr umstritten und wird teilweise schon von seriösen Leuten als Panikmache der Atomstromindustrie bezeichnet.Schlimm finde ich, dass täglich wasweißichwieviel Tierarten ausgerottet und und wasweißichwieviel Wald abgebrannt wird. Und da kann man noch eine Menge machen, auch politisch.
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Seneca der Graue Beiträge: 517 aus: 34134 hessisch Sibirskaja Registriert: Jul 2001
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erstellt am 09. Januar 2002 um 00:11 Uhr
@ Dein _HeilandWarum wird gerodet, und warum werden Tierarten ausgerottet...? Gabnz einfach, weil ein begrenztes Ökosystem, und die Erde ist eines, nur eien begrenzte Zahl von Lebewesen ernähren kann. Wenn man die kultivierbare Fläche der Welt, durch die Anzahl an Erdenbürgern teilt, dann sollte einem klar werden, das es schon viel zu eng ist. Mit herkömmlicher Landwirtschaft, ließen sich höchstens ein paar Millionen Menschen ernähren, aber es sind schon über 6 Milliarden. Natürlich wird da der Lebensraum für andere Spezies eng.
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