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Autor
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Thema: Gut und Böse
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Nihasa Nachtwesen Beiträge: 212 aus: tauschbar Registriert: Nov 2001
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erstellt am 27. November 2001 um 12:55 Uhr
Ich weiß nicht, ob das Thema bereits irgendwo im Forum angesprochen wurde, aber die Frage nach gut und böse beschäftigt und verwirrt mich. Wenn ich darüber nachdenke kommen immer nur noch mehr Fragen auf und ich komme zu keiner Lösung. Was ist gut und was ist böse? Ist nicht das, was für den einen gut ist für den anderen schlecht? Wer hat festgelegt, was gut und böse ist? Die Gesellschaft? Ist nicht aber für jeden gut und böse etwas anderes? Sind das nicht zwei Wörter, die ständig eine andere Bedeutung haben? Kann man überhaupt gut und böse trennen? Diese Fragen machen mich noch wahnsinnig. Was denkt ihr über gut und böse? Unterscheidet ihr diese zwei Begriffe?Danke fürs drüber nachdenken, Nihasa
------------------ Der Mond ist majestätisch Und so wunderschön. Bitte lass mich heut Mit ihm untergehn. Damit mich die Nacht So dunkel und rein ganz verschlingt ich will eins mit ihr sein.
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l'ange obscur Nachtwesen Beiträge: 499 aus: Deutschland; München Registriert: Nov 2001
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erstellt am 27. November 2001 um 13:31 Uhr
Eine gute Frage. Kohlberg, ein Amerikaner hat festgestellt, dass sich die "Weltanschauung " in moralischer Sicht in verschiedenen Phasen ändert. So ist für ein Kind mit 2 Jahren alles schlecht, was bestraft wird. Mit ca. 6 Jahren ist gut alles, was einem selber oder anderen nutzt. und mit ca. 21 Jahren ist gut und böse relativ . Ab einem Alter von 35 und älter hängt gut und böse von Werten ab, die allgemeingültig sind. Also kann man die Frage nicht so richtig beantworten. Jeder muss für sich selber herausfinden, was für ihn richtig und falsch, gut und böse ist. NAtürlich tragen die Normen der Gesellschaft auch dazu bei. Keine befriedigende Antwort, oder ? 
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Michaela Nachtwesen Beiträge: 715 aus: aus der tiefsten Hölle,zurückgekehrt zu mir Registriert: Nov 2001
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erstellt am 27. November 2001 um 13:48 Uhr
In allem Guten liegt auch etwas Schlechtes. Aber aus etwas Schlechtem erwächst nicht selten etwas Gutes und umgekehrt. Das ist es was ich in meinem Leben erfahren habe. Michaela
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Curzon Nachtwesen Beiträge: 205 aus: zwischen Licht und Schatten auf ewig im Zwielicht wandelnd Registriert: Nov 2001
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erstellt am 27. November 2001 um 14:29 Uhr
Es gibt kein Gut und kein Böse.Das sind lediglich Begriffe, mit denen der Mensch versucht, seine Welt zu kategorisieren, aus welchen Gründen auch immer. Gut und Böse, Moral und Ethik sind rein gruppenspezifische Phänomäne. Hat der einzelne Mensch keine Strafe vor einer Gruppe zu fürchten, dann darf er alles. ------------------ Laßt uns einen Stern vom Himmel holen und tausend Welten in Brand setzen!
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seelenmord Suchender Beiträge: 772 aus: suchender ;) Registriert: Jul 2001
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erstellt am 27. November 2001 um 14:36 Uhr
Salut,nach der Antwort von l'ange obscur zu urteilen ist diese Begriffsdefinition für mich zur Zeit relativ  @curzon Klar, sind diese Begriffe nur Kategorisierungen für irgendwas ... aber wir besitzen nunmal die Sprache um uns über Dinge auszutauschen. D.h. wir beschreiben mit diesen Worten auch nur Empfindungen - ob die Interpretation dessen nun richtig oder falsch ist steht auf einem anderen Blatt Papier ... Ich glaube, wenn ich mich richtig erinner' gibt es in der Triologie "Illuminatus" eine kleine Geschichte über die Erfindung (!) von Gut und Böse  @Nihasa Woher denn aus Sachsen? seelenmord ------------------ Anerkennung ist eine Pflanze, die vorwiegend auf Gräbern wächst. [Dieser Beitrag wurde von seelenmord am 27. November 2001 editiert.] [Dieser Beitrag wurde von seelenmord am 27. November 2001 editiert.]
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Moonblade Nachtwesen Beiträge: 152 aus: Wahrhaftigkeit Registriert: Nov 2001
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erstellt am 27. November 2001 um 15:22 Uhr
gut und böse hängt von den eigenen idealen und moralvorstellungen ab.... und die sind bei jedem unterschiedlich.Dennoch glaube ich für mich das es grundlegende dinge gibt die man in gut und böse einordnen kann.... nicht nach regeln, sondern nach dem persönlichen rechtsempfinden. Doch ist es für mich auch Situationsabhängig. Etwas was ich allgemein als böse empfinde, kann für mich legitim sein wenn ich damit etwas gutes tue(und niemand unschuldigem damit schade). Beispielsweise hätte ich kein Problem damit einen Menschen auf grausamste Weise zu vernichten, wenn dieser Mensch in meinen Augen durch und durch lebensfeindlich ist und sehr viele unschuldige und gute menschen zerstört. Das deckt sich mit meinen Moralvorstellungen. Und das obwohl ich eigentlich sehr hohe Ideale und Ehrvorstellungen habe, die zwar ich selbst, doch nur wenige andere erfüllen. Eins ist jedoch sicher... das böse kommt in einem wunderbar schönen Gewandt und scheinbar unschuldigem Wesen, und gibt vor gute absichten zu haben......... in häßlichen und böse absichten äußerndem gewand, jedoch nur in märchen. - Moon - Moon
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Curzon Nachtwesen Beiträge: 205 aus: zwischen Licht und Schatten auf ewig im Zwielicht wandelnd Registriert: Nov 2001
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erstellt am 27. November 2001 um 16:40 Uhr
Zitat: Original erstellt von seelenmord:
@curzon Klar, sind diese Begriffe nur Kategorisierungen für irgendwas ... aber wir besitzen nunmal die Sprache um uns über Dinge auszutauschen. D.h. wir beschreiben mit diesen Worten auch nur Empfindungen - ob die Interpretation dessen nun richtig oder falsch ist steht auf einem anderen Blatt Papier ...
hmm...also ich drücke meine Empfindungen nie durch den Gegensatz gut/böse aus...ich denke, wenn man seine eigenen Gefühle ausdrückt, dann sollte man eher auf den Gegensatz angenehn/unangenehn gehen, das ist imho noch der ehrlichste  Zitat:
Ich glaube, wenn ich mich richtig erinner' gibt es in der Triologie "Illuminatus" eine kleine Geschichte über die Erfindung (!) von Gut und Böse 
Ich fang grad mit dem 2. Band an  ------------------ Laßt uns einen Stern vom Himmel holen und tausend Welten in Brand setzen!
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seelenmord Suchender Beiträge: 772 aus: suchender ;) Registriert: Jul 2001
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erstellt am 27. November 2001 um 16:57 Uhr
@Curzon Zitat: hmm...also ich drücke meine Empfindungen nie durch den Gegensatz gut/böse aus...ich denke, wenn man seine eigenen Gefühle ausdrückt, dann sollte man eher auf den Gegensatz angenehn/unangenehn gehen, das ist imho noch der ehrlichste
ich drücke meine Empfindungen auch nicht mit gut oder böse aus - hatte mich etwas schwer verständlich ausgedrückt  weiß auch nicht so recht, wie ich es in die richtigen Worte fassen soll ... ;( ich glaube im dritten band ist die Episode ... seelenmord ------------------ Anerkennung ist eine Pflanze, die vorwiegend auf Gräbern wächst.
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belly.white Nachtwesen Beiträge: 100 aus: deutschland,06785 Registriert: Jun 2001
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erstellt am 27. November 2001 um 18:16 Uhr
gibts da für jemanden eine relation zwischen teufel & böse und gott & gut ? das würde mich mal interessieren was sagen "christen" dazu ? und "satanisten"?die begriffe gut und böse finde ich an manchen stellen echt berechtigt ,an manchen aber auch nicht ,aber das merkt man ja selbst ... klar kann vieles für den einen gut und für den anderen böse (bzw. schlecht ) sein -ob gegensätze nun zusammengehören ?-irgendwo schon
[Dieser Beitrag wurde von belly.white am 27. November 2001 editiert.]
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seelenmord Suchender Beiträge: 772 aus: suchender ;) Registriert: Jul 2001
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erstellt am 27. November 2001 um 18:26 Uhr
Salut belly,ich glaube die Relationen teufel & böse, sowie gott & gut haben historischen Hintergrund ... ich persönlich verbinde dies zwar nicht (ist auch nicht so, daß die Relationen tausche), aber ich glaub' allgemein in der Gesellschaft ist da schon eine Assoziation vorhanden. ------------------ Anerkennung ist eine Pflanze, die vorwiegend auf Gräbern wächst.
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Michaela Nachtwesen Beiträge: 715 aus: aus der tiefsten Hölle,zurückgekehrt zu mir Registriert: Nov 2001
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erstellt am 27. November 2001 um 18:34 Uhr
Hallo nocheinmal, Ich möchte meine Aussage mal an einem Beispiel konkretisieren. Meine Oma ist gestorben,das war für mich eindeutig eine sehr schlechte/böse Erfahrung. Dadurch bin ich meiner Mutter,nach Jahren der Funkstille und des stillen Hasses,wieder näher gekommen und heute sind wir Freunde,eindeutig ist etwas Gutes aus etwas Schlechtem erwachsen. Noch ein beispiel. Viele Menschen haben mich bitter enttäuscht,mir unsagbar wehgetan,umso mehr weiß ich heute eine ehrliche Seele zu schätzen.Soviel dazu Michaela ------------------ Suchende
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MontPèlerin Nachtwesen Beiträge: 35 aus: den Mauern meines Geistes (prosaisch: aus Dessau) Registriert: Sep 2001
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erstellt am 27. November 2001 um 20:29 Uhr
Seid gegrüßt,auch ich denke, daß es absolute Werte letztlich nicht gibt. Dies deshalb nicht, weil ich nicht glaube, daß Gott uns ein Moral- und Sittengesetz gegeben hat. Mithin gibt es keine letzte Instanz, die uns die Frage nach gut und böse beantworten kann. Für die Alltagsethik (und das klingt vielleicht viel abwertender, als ich es meine), würde ich aber die Kategorien gut und böse anerkennen. Wären ohne diese letzte Abstraktion überhaupt Recht und Sitte (geordnetes Zusammenleben von Menschen also) denkbar? Um für diese Altagsethik gut und böse zu unterscheiden, würde ich mich an die klassische liberale Philosophie halten und bspw. sinngemäß mit Kant sagen: Böse ist, wenn Menschen andere Menschen nur als Mittel zur Erreichung ihrer Zwecke benutzen und im Gegenüber nicht ein sittliches Subjekt erkennen, daß das Recht hat, sich selbst ein Zweck zu sein. Ich denke, damit kommt man schon verdammt weit, zumindest, was die grundsätzlichen Weichenstellungen angeht, die Gesellschaften treffen müssen. Mit kneipenphilosophischem Gruß ------------------ MontPèlerin ---------------------- res severa est verum gaudium Im Ernsthaften liegt die wahre Freude
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fluchtraum Reisender des zweifachen Labyrinthes Beiträge: 721 aus: Skepsis Registriert: Okt 2001
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erstellt am 27. November 2001 um 21:50 Uhr
Als gut sehe ich jede Tat und jedes Wort, die das Leid auf der Welt mindert, als böse jedes Wort und jede Tat, die es vergrößert. Alles andere läßt sich in endlosen Relativismen und Wortglaubereien und Abstraktionen zerpflücken, bis es bar jeden Sinnes ist... nur eines glaube ich gewíß: Das keine Gedanke und kein Gefühl jemals böse ist (wohl aber die Tat, die daraus erwachsen kann)
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Nihasa Nachtwesen Beiträge: 212 aus: tauschbar Registriert: Nov 2001
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erstellt am 27. November 2001 um 22:35 Uhr
Ich schreibe mal an jeden einzeln, damit ihr nicht so viel lesen müßt. Aber ihr dürft trotzdem, wenn es euch interessiert.@ l'ange obscur Naja es ist nicht wirklich eine entgültige Antwort, aber es ist eine gute Idee das mal nach dem Alter zu sortieren. Wobei ich nicht glaube, dass manche Menschen über das Denken des 6. Lebensjahres hinaus kommen, oder das alle Menschen das Denken des 21. Lebensjahres durchlaufen. Viele überspringen dieses Alter und machen dann gleich bei 35 Jahren weiter. Ich denke gerade darüber nach wo ich stehe und ob das stimmt. Das mit zwei Jahren kann ich glauben und das mit 6 stimmt auch mit mir überein. Nun bin ich 17 und weiß nicht, was ich von gut und böse halten soll. Wo gehöre ich nun hin? Hm... *grübel* Glaubst du, dass es mit deinem Alter übereinstimmt? Die Frage stelle ich mal an alle. @ alle: Glaubt ihr, dass die Einstufung von Kohlberg mit euch übereinstimmt? @ Michaela: Also kann man sagen, dass in jedem guten, etwas schlechtes enthalten ist und in jedem Schlechten auch etwas gutes? Demnach könnte man nicht zwischen gut und böse trennen, oder? @ seelenmord: "Illuminatus"? Kenne ich nicht. Was wird denn da gesagt? Ich komme aus der Nähe von Oelsnitz. Wieso? Kommst du auch aus Sachsen? Wenn ja woher? @Curzon: Also wenn du die Begriffe Gut und Böse nur durch Angenehm und Unangenehm ersetzt, dann haben sie doch trotzdem noch die gleiche Bedeutung, oder habe ich das falsch verstanden? @ Moonblade: Zitat: "Eins ist jedoch sicher... das böse kommt in einem wunderbar schönen Gewandt und scheinbar unschuldigem Wesen, und gibt vor gute absichten zu haben......... in häßlichen und böse absichten äußerndem gewand, jedoch nur in märchen." Ja das stimmt, aber oft tarnt das Böse sich nicht gut genug und dennoch sehen wir es nicht, meist einfach, weil wir es nicht sehen wollen. Es ist schwierig zu erkennen, was gut und was böse für einen ist. Leider ist das oft die schuld von sich selbst. Man ist oft viel zu naiv. Eine Schwäche, die ich hasse und zum Glück lerne zu beseitigen. @ belly.white Ich bin weder Christ, noch Satanist, aber ich antworte trotzdem, wenn ich darf. In der breiten Masse steht Gott für das Gute und der Teufel für das Böse. Das ist unbestreitbar. Die meisten Menschen stufen somit einen Christen als gut ein und einen Satanisten als böse. Meiner Erfahrung nach ist das auf keinen fall so. Ich kenne viele Christen, die ich auf jedenfall nicht als gut einstufen würde und einen Satanisten, von dem ich fest der Meinung bin er ist der ein sehr guter Mensch. Ob man das jetzt wieder auf Gott und satan beziehen kann, weiß ich nicht. Aber die Überlegung gefällt mir. Warum sagt man denn man soll Gottesfürchtig sein? (Das sagt man doch, oder?) Muß man sich nicht nur vor Sachen fürchten, die Böse sind?
------------------ Der Mond ist majestätisch Und so wunderschön. Bitte lass mich heut Mit ihm untergehn. Damit mich die Nacht So dunkel und rein ganz verschlingt ich will eins mit ihr sein.
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Curzon Nachtwesen Beiträge: 205 aus: zwischen Licht und Schatten auf ewig im Zwielicht wandelnd Registriert: Nov 2001
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erstellt am 27. November 2001 um 23:10 Uhr
@Nihasa: Jain...weißt du, "gut" und "böse" sind zwei absolute begriffe, die voraussetzen, daß jeder in etwa das sellbe daruntwer versteht...aber angenehm/unangenehm sind zwei sehr subjektive begriffe. icvh will damit nur sagen, daß gut und böse keine absoluten begriffe sind, nicht in einer qwelt, die sich so schnell verändert und schon gar nicht, da es soviele welten gibt wie lebewesen die sie erleben.sorryx für die fehler, meine hand ist halb einbandagiert. ------------------ Laßt uns einen Stern vom Himmel holen und tausend Welten in Brand setzen!
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