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Autor Thema:   Drogen
Dunkellicht
Nachtwesen

Beiträge: 48
aus: 882... links neben der Gruft
Registriert: Okt 2001

erstellt am 07. Januar 2002 um 18:17 Uhr Klicken Sie hier, um sich das Profil von Dunkellicht anzusehen!     sende eine private Nachricht an Dunkellicht Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Nein, du kannst von normalem Hasch keine Hallos kriegen. Das ist so ziemlich unmöglich.
Wirklich gutes Hasch hat max. 40% THC drin. Wenn du das rauchst kriegst du davon so an die 20% ab, es sei denn du nimmst es oral ein.
Du kannst dir von dem Hasch soviel reinziehen wie du willst. Du kriegst einfach keine Hallos davon. Es sei denn Öl. Hier ist die Konzentration des ganzen bei weitem höher.

Meine Infos hatte ich mal aus einem Buch. Leider weiss ich nicht mehr wie das hiess.

------------------
Die Erde ist von einer Krankheit verseucht die sich selbst Menschheit nennt.
Eine Lebensform die sich zu viele Dinge anmaßt.
Gedankenlos, Unbarmherzig und voller Naivität und Dummheit.
Die Trauer die mein Herz erfüllt...


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Dein_Heiland
Es kann nur einen geben

Beiträge: 178
aus: dem heiligen Mainz
Registriert: Okt 2001

erstellt am 07. Januar 2002 um 18:25 Uhr Klicken Sie hier, um sich das Profil von Dein_Heiland anzusehen!     sende eine private Nachricht an Dein_Heiland Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Hallus bei Hasch sind schon möglich, allerdings wirken sie nicht so real wie auf stärkeren Hulluzinogenen und verschwinden meistens beim genaueren Betraachten. Manchmal missinterpretiert man auch Eindrücke, z.B. Geräusche, wenn man deren Ursache nicht kennt und hält sie für Halluzinationen.


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Kerberos
Schattenwesen

Beiträge: 14
aus:
Registriert: Jan 2002

erstellt am 08. Januar 2002 um 12:45 Uhr Klicken Sie hier, um sich das Profil von Kerberos anzusehen!     sende eine private Nachricht an Kerberos Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Bei diesem Thema fällt mir nur eine Sache ein. Ich habe früher selbst Drogen konsumiert und dann ist mir eine Person begegnet, die mir die Augen geöffnet hatte. Sie sagte zu mir:
"Diese Jahre unseres Leben, die Jahre unserer Jugend sind die Schönsten. Ich möchte jeden Augenblick wach und bei vollem Bewußtsein geniessen."
Seit diesem Augenblick, seit diesem Gespräch habe ich mit dem Drogenkonsum aufgehört.

Gruß Kerberos


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Argentum Astrum
Schattenwesen

Beiträge: 2
aus:
Registriert: Jan 2002

erstellt am 11. Januar 2002 um 22:26 Uhr Klicken Sie hier, um sich das Profil von Argentum Astrum anzusehen!     sende eine private Nachricht an Argentum Astrum Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Guten Abend

Es ist schon bemerkenswert zu welch unterschiedlichen Websites man von Google geführt wird, wenn man nach dem Wort Entheogene sucht.

Hier sind einige Dinge über LSD geschrieben worden, die ich zumindest kommentieren möchte. Von einigen ist hier zu lesen sie würden ab und zu LSD und andere Drogen konsumieren und dies sei auch ganz in Ordnung. Andere warnen vor LSD und beschreiben diese Substanz als sehr gefährlich und zerstörerisch.
Ich behaupte mal, daß beide Parteien keinerlei Ahnung haben wovon sie da reden. Ich glaube nicht, daß irgendjemand aus diesem Forum jemals eine Dosis LSD in seinen Besitz bekommt.
Der einzige Europäer der momentan Zugang zu reinem LSD hat, ist Stanislav Grof der bekannte Psychologe aus Prag. Aber der lebt zur Zeit in Kalifornien. Das was auf dem Schwarzmarkt als LSD verkauft wird, hat absolut nichts damit gemein. Wer einen solchen Giftcocktail schluckt geht sicherlich auf den einen oder anderen Trip, aber mit einer so tiefgreifenden Erfahrung wie sie LSD vermittelt hat das nichts zu tun.
Ich möchte jedem dringend davon abraten irgend so ein Zeug aus dubiosen Hinterhoflabors zu schlucken, das kann sehr unangenehme Folgen für Körper und Geist haben!

Das liegt daran, daß LSD so unendlich schwierig zu synthetisieren ist. Allein die Einrichtung eines adäquaten Labors kostet eine 6-stellige Summe. Die benötigten Chemikalien bekommt man nicht mal mit einem Waffenschein. Zum Beispiel benötigt man Phosgen, woraus im Ersten Weltkrieg Senfgas hergestellt wurde. Ein tiefer Atemzug bei geöffneter Flasche und man ist tot. Schwefeltrioxyd ist derart stark hydroskopisch das ein paar Tropfen auf einem Stück Holz, einen Brand auslösen können.
Hinzu kommt das die gesamte Synthese unter Stickstoffatmosphäre und mit Dunkelkammerbeleuchtung stattfinden muß, da LSD sich durch Lichteinfall oder in Kontakt mit Sauerstoff sofort zersetzt. Deshalb werden die Originalglasampullen von Sandoz auch unter Stickstoff befüllt und hermetisch verschmolzen.
Wenn euch also jemand ein Stück Papier oder einen undefinierbare Krümel als LSD verkaufen will, zeigt ihm den Vogel und spart euer Geld.

Wer mehr über LSD wissen will, dem seien folgende Bücher ans Herz gelegt:

LSD - A total Study von Siva Sankar, PJD New York
LSD - Mein Sorgenkind von Albert Hofmann, Ullstein Taschenbuch
Programming and Metaprogramming in the Human Biocomputer von John Lilly, Julian Press New York (Genau, das ist der berühmte Delphinforscher, der auch den Isolationstank entwickelt hat ;-) )
Psychedelic Chemistry von Michael Valentine Smith, Loompanics
Denn sie wussten was sie tun von Timothy Leary, Sphinx Basel

Wer nun trotzdem nicht auf "Instant Zen" verzichten möchte, dem seien die DMT-haltigen Pilze empfohlen. DMT (Dimethyltryptamin) gehört wie auch LSD zu den Indolverbindungen und hat eine sehr ähnliche, wenn auch nicht so starke Wirkung. Der Pilz Stropharia cubensis enthält zB. große Mengen Psilocybin, eine DMT-Verbindung, die auch oral wirksam ist und er läßt sich leicht daheim kultivieren. Auch diese Pilze würde ich keinesfalls auf dem Schwarzmarkt kaufen, wer weiß schon was die Leute sich da zusammenzüchten!
Die selbstgezogenen Pilze sind eine sehr sichere Alternative zu allen anderen Naturdrogen, da die lethale Dosis etwa 1000 mal höher ist als die wirksame Dosis und wer schafft schon 30kg Pilzragout zu essen?

Auch dazu einige Literaturtips:

Pilze von Heinrich von Leistenfels, Verlag Grüner Zweig
Psilocybin von Oss/Oeric, Volksverlag
Zauberpilze von Ronald Rippchen, Verlag Grüner Zweig
Wahre Halluzinationen von Terence McKenna, Sphinx Basel

Abschließend bleibt mir zu sagen, daß der Mensch ein Recht auf einen solchen Rausch haben sollte. Wer sich gut vorbereitet, mit einem lieben Menschen an seiner Seite (der natürlich nüchtern bleibt!) auf so ein Abenteuer einläßt, wird im Idealfall mit einem tiefen spirituellen Erlebnis belohnt, daß das gesamte weitere Leben beeinflußt.

A:A:

"Das Wirkliche ist ebenso zauberhaft,
wie das Zauberhafte wirklich ist."

Ernst Jünger - Sizilischer Brief an den Mann im Mond


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Dein_Heiland
Es kann nur einen geben

Beiträge: 178
aus: dem heiligen Mainz
Registriert: Okt 2001

erstellt am 12. Januar 2002 um 19:43 Uhr Klicken Sie hier, um sich das Profil von Dein_Heiland anzusehen!     sende eine private Nachricht an Dein_Heiland Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Dank an den Silberstern für die Literaturtips.
Kannst du mir vielleicht auch ein Buch über T. Leary, sein Leben und seine Arbeit empfehlen? Ich wollte mich schon längere Zeit mal in der Richtung bilden, kam aber nie dazu...


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Argentum Astrum
Schattenwesen

Beiträge: 2
aus:
Registriert: Jan 2002

erstellt am 13. Januar 2002 um 17:52 Uhr Klicken Sie hier, um sich das Profil von Argentum Astrum anzusehen!     sende eine private Nachricht an Argentum Astrum Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Der oben genannte Titel "Denn sie wussten was sie tun" ist die Autobiographie von Timothy Leary.
Leider wird es immer schwieriger, Bücher zu diesem Thema zu finden. Leute die solche Schriften verlegen sehen sich zunehmend dem koordiniertem Druck verschiedener Behörden ausgesetzt, was nach aktueller Rechtslage eigendlich garnicht geschehen kann. Die Herrschenden tun alles in Ihrer Macht stehende, um den Zugang zu diesen Informationen und erst Recht zu den Substanzen, zu unterbinden. Alle westlichen Regierungen sehen in LSD und ähnlichen Substanzen eine extreme Bedrohung Ihrer Existenz. Ein Zitat aus dem 1968 erschienenen Buch "Politik der Ekstase" von Tim macht dies vieleicht deutlich:


Diese alten weißen Herrscher haben einen ständigen Krieg gegen andere Spezies des Lebens geführt, nach Laune Tiere versklavt und ausgerottet und einen tödlichen Teppich aus Zement und Metall über den weichen Körper der Erde gelegt.
Sie haben ebenso einen ständigen Krieg gegen sich selbst und gegen die farbigen Rassen, die Freiheitsliebenden, die Sanften, die Jungen geführt. Völkermord ist Ihre Gewohnheit.
Sie haben künstlichen Mangel herbeigeführt und dem friedlichen Volk das natürliche Erbteil vom Überfluß der Erde und von den Gottesgaben verweigert.
Sie haben materielle Werte verherrlicht und spirituelle herabgewürdigt.
Sie haben privaten, persönlichen Besitzanspruch auf Gottes Land erhoben und die Sanften mit Waffengewalt von Ihrem Weg auf der Erde getrieben.
In Ihrer Habgier haben Sie künstliche Einwanderung und Zollschranken geschaffen und die freie Bewegung der Menschen verhindert.
In Ihrer Sucht nach Kontrolle haben Sie Systeme allgemeiner Schulpflicht eingeführt, um den Verstand der Kinder zu mißbrauchen und die Weisheit und Unschuld der spielerischen Jungen zu zerstören.
In Ihrer Machtgier haben Sie alle Kommunikationsmittel beherrscht, um den freien Fluß der Ideen zu verhindern und liebevolen Gedankenaustausch unter den Sanften zu blockieren.
In Ihrer Angst haben Sie große Armeen von Geheimpolizei aufgestellt um dem Privatleben der Friedlichen nachzuspüren.
In Ihrem Zorn haben sie die friedlichen Jungen gegen deren Willen dazu gezwungen, in Ihre Armeen einzutreten und mörderische Kriege gegen die Jungen und Sanften anderer Länder zu führen.
In Ihrer Habgier haben Sie Herstellung und Verkauf von Waffen zur Grundlage Ihrer Wirtschaft gemacht.
Aus Gewinnsucht haben Sie die Luft, die Flüsse und Seen verschmutzt.
In Ihrer Impotenz haben Sie Mord, Gewalt und unnatürlichen Sex in ihren Massenmedien verherrlicht.
In Ihrer Altersgier haben Sie ein WIrtschaftssystem eingeführt, das die Alten gegenüber den Jungen bevorzugt.
Sie haben auf jede Weise versucht, eine mechanische Uniformität zu erzwingen und die Vielfalt, Individualität und Unabhängigkeit der Gedanken zu zerstören.
In Ihrer Habgier haben Sie politische Systeme eingerichtet, die die Herrschaft der Alternden verewigen und die Jugend zwingen, zwischen Plastik-Konformität und hoffnungsloser Abgeschiedenheit zu wählen.
In Ihrer Habgier unterstützen Sie den Konsum tödlicher Teere und Zucker und wenden bei Besitz lebensspendender Alkaloide und Säuren grausame und ungewöhnliche Bestrafungen an.


Nun ja, selbst 34 Jahre später ist dem wohl nicht hinzuzufügen. Wenn jeder mit Hilfe von LSD sein Bewußtsein so programmieren könnte wie es Ihm passt, wäre eine kollektive Gehirnwäsche wie sie seit den Ereignissen vom 11. September stattfindet, schlichtweg unmöglich.

Aber _noch_ haben wir ja das Internet. Nutzen wir es solange wir noch können:
http://www.deoxy.org/learyraw.htm
http://rawilson.com/main.shtml
http://www.leary.com/
http://www.nachtschatten.ch/nv_main.htm
http://www.elixier.de/items.php3?CA=1&la=De&s=l&UID=fe6e23d9965de76807b19721cb89c75d#top
http://www.drogeninfo.de/files/psychede.htm
http://www.grow.de/Archiv/Rubriken/Ethnobotanik/a0003_00.htm
http://www.shroomery.org/

Viel Spaß beim surfen
A:A:

Once there were stars behind his eyes,
But now they have dimmed and crystalised,
The Gods are cruel, they tease the fool,
Who lifts the veil.

Walter The Occultist - Paul Roland




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magic caterpillar
Menschenkind

Beiträge: 253
aus:
Registriert: Okt 2001

erstellt am 13. Januar 2002 um 23:20 Uhr Klicken Sie hier, um sich das Profil von magic caterpillar anzusehen!     sende eine private Nachricht an magic caterpillar Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
V. nahm lange Zeit Drogen. V. war am Ende... und stand unter Tränen vor dem... Spiegel... seine Zukunft erahnend... vielmehr wissend...

Da waren am Anfang die Leute, die ihm diese Drogen "empfohlen" hatten. Sie trugen seine Schuld, dachte er, um sich zu rechtfertigend zu beruhigen. Da war H., der von den verschiedenen Qualitäten des "weißen Mehls" spach, so als sei er ein fähiger Kenner, dessen Wissen um die Kenntnis von "Qualitäten" ihn fast die Anerkennung einbrachten, wie sie Privatdozenten auch erhalten können. Ein Spezialist auf seinem Gebiet... Er sprach so, wie ein Weinkenner von der Mundigkeit und der Qualität der Holzfässer spricht, in denen der Wein so und so lange gelagert werden kann und dann dies oder jenes Aroma verändert...

Wein... Alkohol... doch auch eine Droge? Weshalb gesellschaftlich so anerkannt, weshalb nicht dieses "weiße Mehl"... Immer wieder sprach H. in den hellsten sich selbst übertreffenden Tönen von den Verfahrenstechniken der Herstellung, die das Mehl "veredeln" würden. H. hatte Ahnung. H. konnte man vertrauen... V. glaubte H. und nahm die offensichtlich kundigen Ratschläge seines víelsagenden Dozenten an...

Vor dem Spiegel stehend sah V. nicht länger mehr sein Gesicht, das Spiegelbild zeigte nur, wie sich seine Augenhöhlen zu einer Spirale drehten, drehten und drehten sich immer schneller... bis im Spiegelbild H. zu erkennen war...
"Du Schwein! Du bist schuld!"
kreischte V. heiser seinem Spiegelbild entgegen. Doch im Spiegel selbst antwortete H. sehr seriös wirkend:
"Nein. Du bist selbst schuld. Du bist erwachsen gewesen und konntest für dich selbst entscheiden. Ich habe dich zu nichts gezwungen."...
"Aber du warst es, der sagte, ich würde durch die Drogen frei."
hauchte der verzweifelte V., Blut ronn aus seinen Ohren... die Anstrengung und die Aufregung mussten das bewirkt haben.
"Selbstverständlich stand dir auch immer frei, zu glauben, was du glauben wolltest. Es ist immer deine eigene Entscheidung, was du wem glaubst. Ich habe nie von mir behauptet, eine integre Persönlichkeit zu besitzen. Du aber bist mir winselnd zu Füßen gefallen und hast ob meiner Wirkung meine Schuhe geleckt. Hatte ich dich je darum gebeten?"
"Mein Leben ist zerstört... Beruf, Freunde, Familie, Zu Hause... mein ganzes Glück... Ich habe alles verloren..."
V. sank mit tränenverschmiertem Gesicht auf den Boden, die zerstochenen Arme vor sein glühendes Gesicht haltend.
"Du hast es nicht besser im Griff halten können. Ich habe dir doch gesagt, du sollst kein gepanschtes Zeug nehmen, was kann ich dafür, wenn du dich nicht mal die einfachsten Binsenweisheiten begreifst!"
"Aber ich hatte kein Geld mehr, alles war weg... Ich hatte kein Geld mehr für anderes Zeug..."
V. wirkte wie ein Häufchen Elend vor dem aufrechtem Spiegelbild des H.
"Ja, da zeigt sich, wer wirkliche Größe besitzt. Die Schwachen fallen nun mal durch das Sieb... Was soll man da tun. Ich trage keine Schuld, wenn du nicht über das genügende Maß an Selbstdisziplin verfügt hast... Es ist eben nur wenigen vergönnt, ganz oben zu sein... der Rest scheidet aus, so ist das nun einmal in der Natur... Hast du den Namen Darwin noch nicht vernommen?"
V. biss nervös sein Fingernägel und gab dabei glucksende Geräusche von sich, weil er sich von seinen Tränen gar nicht mehr beruhigen konnte. H. wurde aus scheinbar unerfindlichen Gründen etwas mildtätiger... In seiner Stimme klang ein honigsüßer Ton:
"Sag mal, du zitterst ja... Aber hast kein Geld, dir neuen Stoff zu besorgen, ja?... Ich hätte das etwas, was dich auf die ganzen armen Stinker um dich herum locker herab sehen lässt... die verdammten Schweine, die daran Schuld sind, dass du deine Wohnung abgeben musstest, dieser Scheiß-Staat. Du weißt dann, wer du bist... Dir wird´s gut gehn und du erkennst die Wahrhaftigkeit des erbärmlichen Pulkes um dich herum... keine Sorgen, keine Nöte, du verstehst?"
Noch bevor H.´s Vorschlag mit der Niere kam, ist V. für immer in die Welt der Spiegel eingetaucht.




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